Den Jakobsweg mit dem Rollstuhl und dem Swiss-Trac genießen
Donnerstag, den 14. August 2008Nach einer sehr intensiven Zeit im Job brauchte ich im Urlaub eine leichte Lektüre. Da kam mir das Buch von Hape Kerkeling mit dem Titel “Ich bin dann mal weg” gerade recht.
In diesem Buch beschreibt Hape Kerkeling wie er den Jakobsweg erwandert und erlebt hat.
Auch wenn mir das Buch von Hape nur ein leichtes Lächeln auf die Lippen gezaubert hat, hat es doch den Geist in mir geweckt. Verschiedenen Bildbänden zum “Camino” wie dieser Weg auch bezeichnet wird, haben weiteres dazu beigetragen. Mittlerweile beschäftige ich mich ziemlich intensiv mit der Herausforderung “Jakobsweg”. - Man muss sich Ziele setzen und an den Zielen arbeiten, diese ins Jetzt holen, und visualisieren. Dann werden diese Ziele auch Realität. Ich werde den Jakobsweg mit dem Rollstuhl und dem Swiss-Trac befahren.
Die Gründe warum ich diesen Weg befahren will sind folgende (die Anzahl wird ständig erweitert):
- Ich will mich gedanklich frei machen.
- Ich will über eine lange Zeit hinweg täglich in der Natur sein.
- Ich will kein Handy hören.
- Ich will eine neue Erfahrung machen.
- Ich will mit mir alleine sein - so gut es geht.
- Ich will interessante Freundschaften schließen.
Als größtes Hindernis hat sich bis jetzt herauskristallisiert, dass die Wege teilweise sehr schwierig befahrbar sind. Schotterwege, steinige Wege sind kein Problem. Unmöglich sind jedoch Wege, die Trampelpfaden ähneln, auf denen große Steine liegen und ausgewaschen sind. OK, wenn ich diese Abschnitte kenne, kann ich diese umfahren. Ich werde dieses Problem - positiv formuliert - diese Herausforderung lösen.
Für Interessierte hab ich hier eine Linkliste zusammengestellt:
Jakobsweg im Wikipedia
Unterwegs mit sich selbst
Wir pilgern auf dem Jakobsweg