Archiv der Kategorie ‘Challenge Business‘

brainfloor.com geht online

Sonntag, den 16. März 2008

Mit einiger Verzögerung geht brainfloor.com online. Ich habe bereits mehrmals über unsere Ideenplattform  für den Bereich Open Innovation im Internet berichtet. Kurz: BrainWorker (erarbeiten Ideen) für BrainUser (Ideenverwerter). BrainWorker werden für die Abgabe Ihrer Ideen honoriert. Fleißige BrainWorker können so, unabhängig von vorgeschriebenen Arbeitszeiten und Ort 10 - 12 Euro pro Stunde verdienen.

brainfloor_logo_4c1.jpgWarum hat es nun doch etwas länger gedauert als geplant? - Grund dafür ist unser hoher, selbst auferlegter Anspruch an Qualität. Als Profis im Marketing wissen wir, dass wir nur eine Möglichkeit bekommen und diese werden wir nutzen und brainfloor.com mit den zahlreichen Möglichkeiten zum Erfolg führen.

Also, am 01. April 2008 ist es soweit.

Jeder hat Ideen! Jeder braucht Ideen! - brainfloor.com | The Idea Lounge

Es tut sich was

Montag, den 31. Dezember 2007

Nachdem ich schon seit längerem nicht mehr über brainfloor.com berichtet habe, möchte ich das an diesere Stelle nachholen.

Noch einmal zur Erklärung: Was ist brainfloor.com?
Mit brainfloor.com helfen wir Unternehmen dem ständigen Preisdruck durch Innovationen zu entfliehen. Dies geschieht unter Zuhilfenahme einer Internetplattform auf der Antworten/Ideen/Vorschläge zur Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen abgegeben werden. Jede abgegebene Idee mit Qualitätsanspruch wird honoriert.

Die Plattform geht demnächst nach ausführlichen Test online. Produktionstechnisch, wie Marketingtechnisch läuft alles auf Hochtouren. Demnächst gehen wir in Verhandlungen mit Venture Capitalisten, nachdem mehrere Experten unser Konzept überarbeitet und fit für den Markt gemacht haben. Jeder dieser Spezialisten hat uns enormes Potential bestätigt.

Gleichlaufend zu Produktion, Marketing und Finanzen arbeiten wir am Vertrieb, der in den nächsten Tagen fixiert wird.

Also 2008 wird spannend und erfolgreich!

Softskills fehlen, aber woher nehmen?

Donnerstag, den 15. November 2007

Es fällt mir immer öfter auf, dass im Geschäftsleben Softskills vernachlässigt werden. Gerade gestern hatte ich mit einigen meiner Freunde darüber gesprochen, dass diese Kompetenzen sehr häufig fehlen.

Wir bei brainfloor.com hatten in den letzten Wochen eine Stelle zu vergeben. Und: Es ist unglaublich, wer sich auf diese Stelle gemeldet hatte. Dazu muss erwähnt werden, dass die Stelle dort ausgeschrieben war, wo unsere zukünftige “Elite” ausgebildet wird! Auf einer Fachhuchschule.

Nicht nur, dass Bewerbungen hereinkamen, bei denen jede Seite des Lebenslaufs einer Bewerberin ein eigenes File war, nein die Fotos waren deutlich sichtbar fett rosa umrahmt mit schönen Sternen der gleichen Farbe. Ein Motivationsschreiben fehlte komplett, obwohl es in der Ausschreibung hervorgehoben angeführt war.

Eine weitere Bewerberin fand es für notwendig während des Bewerbungsgespräch ein ankommendes Telefonat anzunehmen und beinahe 10 Minuten lang zu telefonieren. Bitte???

Ein anderer Bewerber hatte eine Einladung zu einem unserer live moderierten Ideenworkshops um mehr Einblick zu erhalten und den Ablauf kennen zu lernen. Beginn war 09:00. Gott sei Dank, kam er schon um 16:30 - hätte ja auch später sein können. Zudem war sein Handy das Einzige, das zwischen 09:00 und 17:30 läutete. - Jeder weiß0 jetzt, dass er auch ein Handy hat!

Bei den zuletzt abgehaltenen “Kufsteiner Ideentagen” hatten wir als Suchfeld die Frage zu beantworten, “Wie sieht der ultimative Kundenservice aus?”. Ich kenne die Ergebnisse aus diesen Ideenrunden. Und zu ”ultimativ” wurde immer ”Höflichkeit”, “Benimm” und “Kompetenz” genannt.

An wen liegt es nun, dass die genannten “Softskills” immer mehr in den Hintergrund rücken? Liegt es an den Bildungsträgern, an den Vorgesetzten oder ganz einfach an der Kinderstube? Wir sind mit brainfloor.com auch erst im Aufbau. Aber was bis jetzt bewerbungstechnisch abgelaufen ist war ja schon mal nicht ganz schlecht.

Warum kommt eigentlich nicht ein Bewerber, der sagt: “Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin …, ich kann … (dazu verweise ich auf die Wirtschaftszeitschrift “Brand Eins” vom 11/2007), ich will …, ich werde …, ich koste …” - Es wäre so einfach. - Dann kann ich mir auch die ganze Arbeit mit den einzelnen Files und den fett rosa umrahmten Bildern sparen.

Aber, woher nehmen?

Welche VC’s kommen überhaupt in Frage?

Donnerstag, den 18. Oktober 2007

Wir haben unser „Kind“ brainfloor.com nun soweit fertiggestellt, dass wir es jederzeit bei potenziellen Geldgebern eindrucksvoll und vor allem erfolgreich präsentieren können.

Spricht man von VC’s (Geldgeber), denkt man in erster Linie an die Bank um’s Eck. Jedoch ist es so, dass Banken primär Ahnung vom Geld haben. Ist deren Kernkompetenz.

Wir suchen aber einen Partner, der neben den finanziellen Mitteln vor allem über Know-how im Internetbusiness verfügt. Gerade in Deutschland sitzen derzeit einige, sehr erfolgreiche Unternehmer (die unternehmen was!) die vor Jahren ebenfalls auf der Suche nach Partnern waren die Unterstützung leisten.

Sie haben überzeugt, sind mittlerweile erfolgreich und geben diese Unterstützung weiter. Respekt!!!

Zur Detailsuche bietet das Internet mit diversen Blogs und Communities ausreichend Möglichkeit.

Zusammenfassend schreibe ich, dass wir jemanden suchen, der über finanziellen Mittel und die Kernkompetenz Internet verfügt. Und: In einigen Jahren werden auch ich Start-Ups helfen durzustarten!

Weiterführende Links werde ich demnächst hier veröffentlichen.

Wir begeben uns auf VC Suche

Samstag, den 6. Oktober 2007

Seit Dezember 2006 arbeiten Marcus und ich nun an der Umsetzung von brainfloor.com. Das Konzept steht. Die Programmierung läuft.

Uns war wichtig, dem VC ein bereits fertiges Konzept vorzustellen. Nun sind wir an dem Punkt, an dem wir unser Konzept ausgewählten Venture Capitalisten präsentieren. Wir streben eine gegenseitig befruchtende Partnerschaft an. Wir wissen:

• Was wir machen und dass es DER Trend der Zukunft ist.
• Wie es vertrieben wird.
• Wie wir die Community aufbauen.
• Welchen Umsatz wir generieren werden.
• Wie die Kosten aussehen.

Das Konzept wird in den nächsten Tagen noch einmal mit dem Steuerberater durchgesprochen. Es geht dabei nicht mehr um die Erarbeitung von Zahlen. Viel mehr geht es darum, „steuerschonend“ zu arbeiten.

Nebenbei laufen noch die Anfragen bei der Wirtschaftskammer für den Namensschutz und es wird bereits an der Erstellung des GmbH Vertrages gearbeitet.

In den nächsten Wochen legen wir los! Mit einem VC genial!!! Beide Seiten profitieren. Aber auch ohne VC werden wir Erfolg erzielen. Nur langsamer.

Ich berichte wie es war!